... aus der Gemeinschaft 2019

Berichte

 Jahreshauptversammlung 2019

40 Jahre Mitgliedschaft, das ist es doch wert, dass man das ehrt. So geschehen bei der JHV der Siedlergemeinschaft Westercelle-Sandfeld. Unter dem Tagesordnungspunkt „Ehrungen“ wurde das Mitglied Manfred Skupin und seine leider wegen Krankheit abwesende Partnerin Karin Witka für 40jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet. Außerdem waren 2 weitere Paare anwesend die für 25 Jahre die Ehrung erhielten, und zwar das Ehepaar Gertrud und Helmut Schröder sowie Karin und Karsten Cramm. Frau Ruth Messer (40Jahre), Frau Barbara Metzger und Ehel. Inge und Wilfried Dahms (jeweils 25Jahre) konnten Ihre Auszeichnung leider nicht persönlich übergeben werden.                           

 

Das sind immer die besonderen Ereignisse einer JHV, aber darüber hinaus wurden auch ganz pragmatische Punkte abgehandelt wie Jahres- und Kassenberichte, Anträge und Grußworte sowie Wahlen. Letztere ergaben für die Siedlergemeinschaft keine Überraschungen. Nachdem dem alten Vorstand das Vertrauen ausgesprochen wurde, ist dieser mit der Vorsitzenden Hannelore Eckert, ihrem Vertreter Rolf-Dieter Bruß, dem Kassenwart Reinhard Eckert und dessen Vertreter Werner Rogge sowie der Protokollführerin Marlies Klöckner wiedergewählt worden und alle nahmen die Wahl an. Lediglich der Festausschuss mit Steffi Bruß, Ingrid Lünsmann, Jutta Kubietz und Tino Oberländer wurde durch Franz Bloetz komplettiert.

 

Mit einem kurzen Überblick auf die geplanten Aktionen für das laufende Jahr und verschiedene wichtige Informationen für die Mitglieder endete eine harmonisch verlaufende Jahreshauptversammlung.

Karfreitagswanderung 2019

Alle Jahre wieder

macht sich die Siedlergemeinschaft Westercelle-Sandfeld am Karfreitag auf, um gemeinsam zu wandern. In diesem Jahr sind 44 Erwachsene und 6 Kinder gleich vom Startpunkt aus zu Fuß etwa 6 Km bei bestem Sonnenschein von Westercelle Richtung Bennebostel entlang der alten Bahntrasse bis zum Westerceller Tennisheim gelaufen. Wie immer gab es die kleinen „Getränkepausen“ und durch das ständige Wechseln mit den Gesprächspartnern wurde es auch nie langweilig.

Im Tennisheim nahm man die vorbestellten Speisen ein, es wurde eine kleine Oster-geschichte vorgelesen und auch für die Kinder gab es nach dem Essen noch eine Osterüberraschung.

Gut gestärkt und bester Laune machten sich dann alle wieder auf den 3 Km langen Heimweg.

Bosselturnier der Siedlergemeinschaften 2019

Auch am 9. Bosselturnier der Siedlergemeinschaften in der Kreisgruppe Celle -         organisiert von der SG Garßen - haben wir aus Westercelle-Sandfeld wieder teilgenommen und errangen den 3. Platz.

Bei allerbestem Wetter sind wir gestartet, immer zwei Mannschaften gegeneinander und haben am ersten Haltepunkt eine Getränkepause eingelegt. Dann ging es weiter und mit vielen Kommentaren wurden die einzelnen Würfe begleitet und jede verrissene Kugel des Gegners mit „Freude“ zur Kenntnis genommen. Auf halber Strecke gab es die wohlbekannte Stärkung in Form von belegten Broten, Kuchen, Kaffee, Tee und Kaltgetränken. Auch für das eine oder andere Schnäpschen war gesorgt. Die Stimmung stieg dementsprechend.

Dann machten sich alle auf die Rücktour und auf den letzten Metern setzte doch noch ein fieser Regen ein. Der tat der guten Stimmung aber keinen Abbruch. Rasch wurde noch die Siegerehrung durch ein Mitglied des Kreisgruppenvorstands (Hannelore Eckert) vorgenommen, ein Gruppenfoto für den erkrankten ersten Vorsitzenden Gerhard Klebe von der SG Garßen  geschossen, um dann Schutz vor dem Regen in den Autos zu suchen.

So verging wieder einmal ein schöner Nachmittag unter Siedlerfreunden/innen und die Vorfreude auf das Treffen im nächsten Jahr ist gewiss.


Ortsteilfest 150 Jahre Eingemeindung Neuenhäusen

 

Stadtteilfest Neuenhäusen

Unsere Siedlergemeinschaft Westercelle-Sandfeld hat sich beim Stadtteilfest Neuenhäusen mit einem Stand beteiligt, weil auch aus diesem Stadtteil Mitglieder der Siedlergemeinschaft angehören und der Kontakt mit dem Ortsrat gepflegt wird. Neben den Informationen über unsere Arbeit im Verband Wohneigentum und speziell die unserer Siedlergemeinschaft, gab es auch ein Spieleangebot „Der heiße Draht“ für die Kinder und leckere Marmeladen und Liköre aus eigener Herstellung für die Erwachsenen. Wenn das Wetter auch zu wünschen übrig ließ, war der Andrang doch groß, so dass die Stunden mit einigen Informativen Gesprächen wie im Flug vergingen.

Nach dem Motto „dabei sein ist alles“ haben wir so wieder einen interessanten Nachmittag gestaltet.

 

 

Führung über den Waldfriedhof Celle

 

Einige Mitglieder der Siedlergemeinschaft Westercelle-Sandfeld hatten sich zur Führung über den Waldfriedhof getroffen und haben sich in etwa 2,5 Stunden das Gelände mit seinen vielfältigen Bestattungsmöglichkeiten erklären lassen. Der Wandel der Zeit bringt es mit sich, dass man heute über die verschiedensten Arten von Bestattungen nachdenken muss. So gibt es neben der klassischen Form, das man eine Grabstelle erwirbt und diese auch pflegt, die anonyme oder sogenannte halbanonyme Beisetzung. In unterschiedlichen Themengärten, kann ebenfalls eine Bestattung erfolgen und hier wird  die Pflege in die Hände der Friedhofsgärtner gelegt. Interessant war auch, dass man z.B. schon zu Lebzeiten sich eine Grabstelle aussuchen kann, die dann für einen gewissen Zeitraum gekauft werden kann und im Bedarfsfall zum Einsatz kommt.

Auch über alles, was darüber hinaus von den Mitarbeitern geleistet wird, wurde Auskunft erteilt. So werden z.B. die Pflanzen selbst vor Ort gezogen und vermehrt, alles anfallende Holz wird verwertet und neben dem Waldfriedhof sind noch weitere sieben Friedhöfe in der Stadt Celle zu versorgen. Ebenso erstaunt waren wir von der Zusammenarbeit mit dem Bieneninstitut, das einige Bienenvölker auf dem Friedhof aufgestellt hat.

Nach so vielen Eindrücken und wissenswerten Informationen wurde sich bei einem gemeinsamen Kaffeetrinken zum Abschluss noch untereinander ausgetauscht.

 

 

Fahrt zu Dr.Oetker Bielefeld und zum botanischen Garten Gütersloh

Reisen war angesagt !

Die Mitglieder der Siedlergemeinschaft Westercelle-Sandfeld machten sich mit dem Bus auf den Weg zu Dr. Oetker nach Bielefeld. Hier wurden ihnen in einer 2stündigen Führung die Geschichte des Hauses sowie die Produktpalette näher gebracht. Es war interessant zu sehen, was aus den Anfängen bis zur heutigen Zeit entstanden ist. Auch, wie dieses Familienunternehmen zu einem weltweiten Imperium heran wuchs. In einer kleinen Pause gab es warmen Pudding oder, wer wollte, Müsli. Am Ende der Ausführungen stand noch eine Verkostung der verschiedensten Pizzen und Nachtische an.

Dann ging es weiter nach Gütersloh in den Stadtpark "Botanischer Garten“. Hier hatten die Teilnehmer  Zeit, das Areal auf eigene Faust zu erkunden, oder sich ein schattiges Plätzen zu suchen. Jeder nach seinem Geschmack. Den Abschluss bildete ein gemeinsames Kaffeetrinken im „Palmenhaus Café“, auf dem Gelände. Ganz Mutige machten sich danach noch einmal auf, auch noch den Rest des Parks zu entdecken, sie ließen sich auch von der starken Sonne nicht abhalten. Aber schließlich hieß es doch, Abschied nehmen und wir traten die Heimreise an.

Besichtigung des Fliegerhorst Celle-Wietzenbruch

Über 50 Teilnehmer aus der Siedlergemeinschaft Westercelle-Sandfeld starteten wieder einmal zu einer Besichtigung. Dieses Mal war es der Fliegerhorst in Wietzenbruch, auf dem eines der Mitglieder als Hauptmann seinen Dienst tut. Er gab den Anstoß und der Vorstand und Festausschuss der Siedlergemeinschaft nahmen dieses Angebot sehr gerne an.

Bevor wir eingelassen wurden, mussten einige Formalitäten erledigt werden, schließlich handelt es sich ja um militärisches Gelände und da war eine genaue Einlasskontrolle unerlässlich. Im Vorfeld war aber eine Teilnehmerliste mit relevanten Daten eingereicht, so dass die Abwicklung doch einigermaßen zügig ging.

Angesichts der großen Zahl von Interessierten wurden Gruppen gebildet die zu unterschiedlichen Zeiten die Feuerwehr, das Radarzentrum und den Tower besichtigten. Letzterer konnte allerdings nur über 100 Treppenstufen erreicht werden, was dann doch den einen oder die andere zwang, auf dem Boden zu bleiben. Leider findet derzeit kein Flugbetrieb statt, so dass man vom Tower aus nur die Größe des Geländes bewundern konnte. Hier wurden uns die verschiedenen Aufgaben näher gebracht und, dass, der Turm immer mit 2 Personen tagsüber besetzt ist.

Bei jeder Station gab es eine kompetente Unterweisung, so erfuhren wir z.B., dass es vor Ort eine eigene Feuerwehr gibt, die im Notfall aber auch von außen angefordert werden kann. Die dort Angestellten unterliegen nicht dem Militär, ohne sie dürfte aber auch kein Flugbetrieb aufgenommen werden. Interessant war die Vorführung eines speziellen Fahrzeuges, das innerhalb kürzester Zeit Unmengen von Wasser verspritzen kann.

Im Radarzentrum arbeiten im Normalfall 3 Personen. Hier wurde kürzlich auf neueste Technik umgestellt, was für die Überwachung des Flugverkehrs von Vorteil ist. Auch hier wurden viele Fragen, insbesondere zur Technik  gestellt, bis alle zufrieden den letzten Anlaufpunkt ins Visier nahmen.

Zum Abschluss wurden alle nämlich im Kasino mit Gegrilltem, Salaten und Getränken verwöhnt. Hier bestand jetzt noch die Möglichkeit, sich untereinander über das Gesehene und Gehörte auszutauschen, bis es dann hieß, Aufbruch und Heimfahrt. Wieder ging eine interessante Veranstaltung zu Ende und viele warten bereits auf die nächste Aktion.                                    

Bosseln und Grünkohlessen der SGem

In diesem Jahr stand im Veranstaltungskalender wieder einmal das Bosseln. Der Einladung folgten über 50 Teilnehmer, darunter auch 4 Kinder, die ihr Können zeigen wollten. Man traf sich bei bestem Bosselwetter, trocken und ab und zu schien sogar die Sonne. Es wurde eine neue Strecke ausprobiert und auf der hatten alle genau so viel Spaß, wie auf der alten. Der Vorstand hatte bereits 2 Mannschaften zusammengesetzt und immer darauf geachtet, dass die Ehepaare getrennt gegeneinander antreten mussten. Das erhöhte den Reiz. Die Kinder wurden ebenfalls gerecht aufgeteilt.

Auf halber Strecke wurde eine Pause eingelegt und die Bollerwagen, einmal mit Glühwein und einmal mit Tee kamen zum Einsatz. Hier war auch Gelegenheit sich miteinander auszutauschen und über den einen oder anderen verpatzten Wurf zu diskutieren.

Weiter ging es bis zum Ziel und dann wurde kehrt gemacht. Bald wurde wieder eine Getränkepause eingelegt und die Spannung stieg, welche Gruppe wohl das Rennen machen wird. Nach etwa 2,5 Stunden war man am Ausgangspunkt wieder angelangt und nun konnten es besonders die Kinder nicht mehr abwarten, wer wohl als Sieger aus dem Duell hervorgeht.

Es war ein knapper Sieg mit nur einem Punkt unterschied, aber Sieg ist Sieg. Während die Kinder jeder eine Tüte mit Überraschungen erhielten, gab es bei der unterlegenen Mannschaft einen Trostpreis und die Gewinner erhielten etwas mehr.

Soviel Engagement musste belohnt werden und deshalb traf man sich beim Grünkohlessen wieder. Alles war vorbereitet und die Stärkung konnte erfolgen. Auch hier war dann noch Gelegenheit sich zu unterhalten und die vergangenen Stunden Revue passieren zu lassen, bis man sich nach etwa weiteren 2 Stunden  endgültig verabschiedete.