Die Mitglieder waren zahlreich erschienen und die Vorsitzende begrüßte die Kreisgruppenvorsitzende Sabine Niebuhr-Woltersdorf sowie die stellvertretende Ortsbürgermeisterin von Westercelle Heike Hinz und den Ortsbürgermeister Dr. Jörg Rodenwaldt von Neuenhäusen.
Die Tagung begann mit einem stillen Gedenken für die im letzten Jahr verstorbenen Mitglieder. Dann trug die Vorsitzende ihren Bericht mit den zahlreich stattgefundenen Aktivitäten vor. Der Kassierer gab seinen Kassenbericht, den die Kassenprüfer genehmigten und dem Vorstand wurde dann einstimmig die Entlastung erteilt.
Ein immer schöner Höhepunkt ist die Ehrung von langjährigen Mitgliedschaften. Für 25 Jahre erhielten eine Auszeichnung die Eheleute Karla und Michael Schmidt sowie Andrea Wedemeyer. Frank Lünsmann, Lothar Kemnitzer mit Partnerin Ursula Henn. Für 30 Jahre wurden das Ehepaar Stefanie und Rolf-Dieter Bruß, Frau Hannelore Alm sowie das Ehepaar Gabriele und Andreas Voigt geehrt. Die 50 Jahre hatten die Damen Martha Fuchs, Renate Hollmann und Erika Müller erreicht. Alle Jubilare erhielten über die Kreisgruppenvorsitzende Nadeln bzw. Urkunden und von der Siedlergemeinschaft Präsente.
Darüber hinaus wurde das Ehepaar Eckert für ihre langjährige ehrenamtliche Vorstandsarbeit ausgezeichnet. Hannelore Eckert für 35 Jahre und Reinhard Eckert für 50 Jahre. Sie erhielten Urkunden und Präsente.
Bevor man dann zu den Neuwahlen überging, wurden Steffanie Bruß und Marion Bloetz als Beisitzerinnen im Festausschuss – dieses Amt bekleideten sie mehrere Jahre – mit einem Präsent verabschiedet.
Die Wahlen ergaben dann folgendes Ergebnis:
Vorsitzende Hannelore Eckert, Stellvertreter Tino Oberländer, Kassierer Reinhard Eckert, Vertreterin Sabine Klöckner, Protokollführerin Andrea Wedemeyer und als Beisitzer/innen im Festausschuss verstärken Birte Reinschild, Karin Harms, Ingrid Lünsmann und Franz Bloetz das Team. Zu Kassenprüfern wurden Karsten Cramm und Torsten Schoeps sowie als Ersatzmann Rolf Hinz gewählt. Alle wurden einstimmig gewählt und nahmen die Wahl auch an.
Dann schlossen sich die Berichte der Kreisgruppenvorsitzenden Sabine Niebuhr-Woltersdorf, der stellvertretenden Ortsbürgermeisterin Heike Hinz und des Ortsbürgermeisters Dr. Rodenwaldt an. Sie gaben jeweils das Neueste aus Ihren Bereichen bekannt und es wurden auch Fragen zu verschiedenen Themen gestellt und umgehend beantwortet.
Nach einigen Informationen der Vorsitzenden wurde eine harmonisch verlaufene JHV dann geschlossen.
Die Siedlergemeinschaft begab sich am 27.02.25 mit einer Gruppe Interessierter mit der Bahn nach Hannover zum Landtag. Die Mitglieder wurden dort in Empfang genommen und als erstes an Hand eines Films in die Arbeit des Landtages und die Entstehung und den Werdegang des Gebäudes eingewiesen. Hier gab es schon die Möglichkeit Fragen zu stellen.
Im Anschluss nahm man eine Stunde lang an einer Plenarsitzung von der Zuschauertribüne aus teil. Daran schloss sich eine Fragestunde mit je einem Abgeordneten aus SPD und CDU an. Hier fand ein reger Austausch statt und es konnten viele Fragen beantwortet werden.
Nach so viel Informationen ging es zurück nach Celle, wo man sich dann noch zu einem gemeinsamen Abendessen in der ehemaligen „Börse“ , jetzt Ronahi`s Grillhaus in Westercelle einfand. Auch hier wurde weiter heftig diskutiert, um den Tag dann ausklingen zu lassen.
In die Kindheit zurückversetzt,
fühlten sich die Mitglieder der Siedlergemeinschaft „Westercelle-Sandfeld“ bei einem Besuch des Spielzeugmuseums in Eschede. Die Chefin, Frau Markmann nahm unsere Gruppe in Empfang, berichtete von den Anfängen zusammen mit ihrem Mann und den Werdegang bis heute. Sie hatte extra einiges Personal dazu geholt, um unsere große Gruppe durch die Räumlichkeiten zu führen. Es wurden viele Dinge erklärt und auf besondere Stücke hingewiesen. Immer wieder hörte man ein „ach, weist Du noch, kennst Du das auch noch“, selbst die Kinder waren begeistert. Es war ein schier unerschöpfliches Maß an Spielzeug, dass man immer wieder noch einmal von vorne durch die Räume ging und wieder Neues entdeckte. Bereitwillig wurde auch auf alle Fragen geantwortet, und es war für den einen oder die andere sicher nicht der letzte Besuch.
Dann folgte ein gemeinsames Mittagessen im „Deutschen Haus“ in Eschede, bevor man sich zur nächsten Station begab, den „Auschauteichen“, ebenfalls in Eschede.
Hier wurden wir vom heutigen Besitzer, Herrn Torben Heese, empfangen. Auch er erzählte von den Anfängen, die durch seinen Vater begannen. Die Teichwirtschaft ist schon ein schwieriges Geschäft und man muss viele Dinge beachten. Die Wasserverhält-nisse müssen stimmen, ebenso das Aussetzen der Fische und nicht zuletzt die Futterzugabe. Große Probleme bereiten die Kormorane, Fischreiher, Waschbären und sogar Fischotter, sie bedienen sich gerne am „Fischbüfett“. Es folgte eine Begehung der „Räucherei“ und dazu bekamen alle Schutzkleidung. Hier wurde der Vorgang des Räucherns mit Erlenholz erklärt und wie die einzelnen Stationen durchlaufen werden.
Nach so viel Informationen wollte man natürlich noch vor Ort einige Fischspeziali-täten für Hause mitnehmen und ein Großteil fand sich im kleinen Laden ein, um die Köstlichkeiten zu erwerben.
Das war ein Tag mit viel neuem Wissen gespickt und er musste sicher zu Hause noch einmal Revue passiert werden.
eine Tagestour nach Lüneburg
unternahm die Siedlergemeinschaft Westercelle-Sandfeld bei strahlendem Sonnenschein. Gestartet wurde am „Alten Kran“ am historischen Hafen von Lüneburg mit einer Stadtführung zum Thema „Die Lüneburger Lügentour“. Es wurde uns viel Wissenswertes über die Stadt mit ihren Sitten und Gebräuchen und vor allem der Salzgewinnung vermittelt. Außerdem waren vier Lügengeschichten eingebaut, die es galt in Gruppen zu erraten. Am Ende gab es eine Gruppe, die eine Lüge aufgedeckt hatte und dafür mit einem kleinen Salzfässchen belohnt wurde. Die anderen erhielten einen kleinen gebastelten Kranich aus Papier als Trostpreis.
Daran schloss sich ein gemeinsames Mittagessen an und dann hatte jeder eine Stunde zur freien Verfügung, bis es zur nächsten Führung ins „Brauereimuseum“ ging. Hier galt es 4 Stockwerke zu „erklimmen“, um dann von oben nach unten den Brauvorgang erklärt und nachvollziehbar zu bekommen. Alles wurde anschaulich dargestellt und Fragen beantwortet. Leider gab es keine „Bierverkostung“, dafür hatte das Museum keine Erlaubnis, was einige bedauerten. Nichts des so Trotz war es ein gelungener Tag und alle fuhren mit vielen neuen Eindrücken mit der Bahn zurück nach Celle.
Die Siedlergemeinschaft besichtigte bei schönstem Sommerwetter die Kaffeerösterei Huth in Celle.
Bei der Führung gab es viele interessante Fakten zur Firma Huth und über die Herstellung von Kaffee zu erfahren. Vor Ort werden bis zu 25 Kaffeesorten noch selbst von Hand geröstet und anschließend im hauseigenen Geschäft zusammen mit allerhand anderen Leckereien verkauft. Zum Abschluss erhielt jeder Teilnehmer eine Packung Kaffee um auch zu Hause noch einmal die Welt des Kaffees zu erschmecken. Nach der Besichtigung kehrte die Gruppe im M-One zum Mittagessen ein und ließ den Vormittag zum Abschluss gemeinsam Revue passieren.
machte die Siedlergemeinschaft . Man konnte sagen „hab mein Wagen vollgeladen“. Mit 2 PS ging es auf Tour zur Heideblüte. Zur Freude der Kinder durften sie vorne bei der Kutscherin sitzen. Diese gab viele Informationen zur Heidelandschaft, ihren Betrieb, die Pferde und die Heidschnucken. Letztere konnten auch hautnah mit ihrem Schäfer und den Hunden erlebt werden.
Am Rastplatz angekommen, wurden Kaffee, Kaltgetränke, leckerer Kuchen ausgepackt und alle griffen gerne zu. Hier war dann auch noch Gelegenheit zum Klönen und Beine vertreten.
Dann ging es auf den Rückweg und man kann sagen, es war ein wunderbarer Nachmittag bei bestem Wetter und guter Laune.
Bei strahlendem Sonnenschein trafen sich die Mitglieder der Siedlergemeinschaft auf dem Westerceller Bouleplatz des VfL zu einem kleinen Wettkampf. Einige kannten die Abläufe schon vom letzten Mal, andere waren neu dabei und erhielten erst einmal durch Franz Bloetz eine Einweisung. Dann wurde auf den fünf Bahnen gestartet, und zwar immer 2 Mannschaften zu jeweils 2 Personen gegeneinander. Was holprig begann, wuchs immer mehr zu einem großen Spaß an. Alle waren mit Feuereifer dabei und jeder strebte nach dem Sieg.
Alles brauchte seine Zeit und als auch die Letzten ihr Ziel erreicht hatten, konnte man sich dem Büfett widmen. Jeder hatte hierzu etwas beigetragen und die Grillwürstchen warteten auch auf Abnehmer. In fröhlicher Runde wurden die Spiele noch einmal nachempfunden und alle waren mit dem Verlauf zufrieden.
Nach der kulinarischen Stärkung hatten einige Lust, sich noch ein Spielchen zu gönnen, während der Rest ihnen zusah und sie anfeuerte. Aber irgendwann geht jede Veranstaltung einmal zu Ende und alle machten sich auf den Heimweg.
hat die Siedlergemeinschaft im Sportheim des VfL Westercelle durchgeführt. Nachdem sich ein Teil der Mitglieder beim Essen gestärkt hatte und der Rest dazugekommen war, konnte es beginnen. Jeder Teilnehmer durfte 1-5 in Zeitungspapier eingewickelte Päckchen als Einsatz mitbringen und so kam eine stattliche Anzahl von Präsenten zusammen.
Dann rollten die Kugeln, und wenn es auch anfangs noch sehr ruhig war, wurde es im Laufe der Zeit immer lebhafter. Besonders die Kinder fieberten einem BINGO entgegen. Während einigen das Glück richtig hold war, gab es andere die sich mit einem Geschenk den ganzen Abend über zufriedengeben mussten. Das tat der Stimmung aber keinen Abbruch und jeder Erfolg wurde bestaunt. Die Zeit verflog wie im Fluge und irgendwann hatte auch das letzte Päckchen seinen neuen Besitzer gefunden. Während noch einige Tauschgeschäfte erfolgten, machten sich die ersten auf den Heimweg.
Den Jahresabschluss der Siedlergemeinschaft begingen die Mitglieder mit einer Weihnachtsfeier im festlich geschmückten TUS-Heim in Celle. Knapp 50 Teilnehmer konnte die Vorsitzende Hannelore Eckert begrüßen.
Gestartet wurde mit einem gemeinsamen Kaffeetrinken und anschließend wurden einige Weihnachtslieder gesungen. Danach hatten einige Anwesende etwas zum Vortragen dabei und so gab es Besinnliches, aber auch etwas zum Schmunzeln.
Der Höhepunkt war dann das „Schrottwichteln“. Fast alle hatten ein Päckchen dabei die mit Nummern versehen waren. Dann wurden Lose gezogen und die beiden anwesenden Kinder haben die Präsente an die Frau bzw. den Mann gebracht. Alle warteten mit Spannung auf das Öffnen der Päckchen, um dann gemeinsam die Inhalte zu bestaunen. Es gab viel Gelächter beim Auspacken und man weiß nicht, ob alle zufrieden waren.
Abschließend wurde noch einmal gesungen und dann verabschiedeten sich alle in die bevorstehende Weihnachtszeit und man wünschte sich einen guten Jahreswechsel, mit viel Gesundheit.